Italien

Zumindest der nordwestliche Teil

Tag 1 - Ankunft & Meer

Philipp fotografiert mit einer Canon EOS 6D, dem 16-35mm/2.8L und dem 40mm/2.8.

Hannah fotografiert mit einer Nikon D7000 mit dem Nikkor 28mm/1.8 und mit Philipps Kamera.

Anreise

Voller Unternehmungslust plante ich für die paar Tage Urlaub in Italien zuerst eine etwas längere Strecke von Mailand, über Genua, Pisa und Florenz, wieder zurück nach Mailand. Nach genauerem Nachdenken wirkte das aber doch nach zu viel Rumgefahre und wir beschränkten uns auf Genua, Turin und Mailand.

Morgens um sieben Uhr ging es auf jeden Fall los, nach Mailand. Dort direkt den Mietwagen (Toyota Yaris Hybrid, voll gut) entgegen genommen und erstmal Richtung Genua gefahren, denn dort war unsere erste Unterkunft. Um mal was neues auszuprobieren buchten wir bei dieser Reise zwei von drei Übernachtungen bei AirBnb.

Die erste war im Osten Genuas, im Stadtteil Nervi. Um dort hinzukommen mussten wir natürlich erstmal durch diverse schmale Gassen fahren, wie man das von Italien halt so kennt. Die letzten paar hundert Meter waren dann noch eine 1,5-spurige Serpentine, die den Berg hinauf führte. Natürlich parkten da auch noch Leute am Straßenrand und natürlich kam ab und zu ein Bus aus der Gegenrichtung. Gut, dass so ein Yaris ziemlich klein ist.

An einer Kirche auf dem Weg hatten wir uns mit dem Vermieter verabredet, der kurz nach uns auch eintraf. Nachdem er uns die Garage zeigte (fancy, mit mehren Geschossen und einem Lift) gingen wir noch gefühlt 500 Stufen hoch bis zur Unterkunft. Dezent anstrengend, dafür hatten wir dann aber auch eine ganz schöne Aussicht von dort oben.

Die Wohnung war recht groß und hatte auch noch einen Garten inklusive Gartenhaus. Man hätte es hier wahrscheinlich auch länger als zwei Nächte ausgehalten. Nachdem der wirklich nette Vermieter sich verabschiedet hatte regnete es draußen allerdings und da wir nach dem frühen Aufstehen, Flug und 200 Kilometer Autofahrt recht müde waren, entschieden wir uns erstmal für ein kurzes Nickerchen. (Hannah schlief auf dem Fußboden ein)

Auf zum Meer

Als wir wenige Stunden später wieder aufwachten entschlossen wir uns mal bis zum Meer zu laufen. Man konnte es immerhin vom Fenster aus sehen, so weit konnte es nicht weg sein. Naja. Es waren dann doch einige Höhenmeter, die wir über diverse Treppen und schmale Durchgänge überwinden mussten, bis wir unten waren.

Unten liefen wir dann ein bisschen am Anita Garibaldi-Spazierweg entlang, bis es dann anfing dunkel zu werden und wir den Berg wieder hoch liefen. Glücklicherweise enthielt die Wohnung einige Packungen Nudeln und verschiedenste Gläser mit Soße, sodass für ein Abendessen gesorgt war.

Strecke: 216km

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